Après-Ski 
Ein Physical Theatre für 2 Performer und wenig Schnee

Im Physical Theatre «Après-Ski» spielt die cie Ausartung einen Lob- und Abgesang auf den Schweizer Skilift.
Poetisch-pointiert wird der Schweizer Traum des Wintertourismus beleuchtet und Wünsche, Widersprüche
und Desillusionen herausgearbeitet, von der Erstbesteigung des Matterhorns zu Olympiagold in Sapporo, über
zu einer launisch-ballernden Frau Holle inmitten einer biblischen Apokalypse. Was entsteht ist ein skurriler,
aber lebensnaher Querschnitt durch ein Jahrhundert der Schweizer Skigeschichte – ein kollektiver Wintertraum,
der langsam schmilzt: Après Ski.

Kreation & Text: cie Ausartung Künstlerische Leitung & Regie: Carla Gabrí Spiel & Figurenarbeit: Sonja Silber & Till Burkart Musik & Komposition: Pascal Lüthi Kostüm: Sonja Silber Licht- und Bühnenkonzept: Carla Gabrí & Fabio Hendry Bühnenbild: Fabio Hendry Programmation und Systemtechnik: Dario Neuhäusler 
Technik: Dario Marty Fotos: Benjamin Hofer Produktion: cie Ausartung in Kooperation mit Klibühni, das Theater

Nächste Aufführung: 13. Februar I 19.00 Uhr I Schneebühne Samaden

Premiere und vergangene Aufführungen:
22. Januar 2026 um 20 Uhr, Klibühni Chur.
Weitere Spieldaten: 23./24./25./28./29./30./31. Januar 2026

Der Wolf – kein Märchen

Der Wolf ist da. Gejagt und gehetzt fährt er in einer abgewetzten Karosse und bringt nichts als ein gerissenes Schaf, aus dem Radiobeiträge schallen. Sind Sie für, oder gegen den Wolf? Inspiriert von der wahren
Begebenheit des Wolfes M16 und seiner Wölfin F6 bringt Till Burkart eine Soloperformance auf die Bühne,
die eine neue Perspektive auf die polarisierende Wolfsdebatte eröffnet. Mit physical theatre, O-Ton-Wortcollagen, Wolfs-Miniaturen und Watteschafen wird das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Wolf ausgelotet –
so lange, bis der umtriebige M16 zum Abschuss freigegeben wird.

Spiel: Till Burkart End-Regie & Dramaturgie: Carla Gabrí Physical Coaching: Sonja Hartmann Musik: Pascal Lüthi Szenographie: Barbara Pfyffer Kostüm: Susanne Boner Fotos: Avi Sliman

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Never Enough

Schneewittchen in einem blauen, grotesk verzerrten Frauenkörper rappt eine ironische Hommage auf den Haushalt und gibt eine „Fat-burning-bikini“-Aerobicstunde. Dabei stellt sie sich den gesellschaftlichen Abgründen des Sexismus’ und zeigt dem Publikum die Konsequenz sexistischer Rollenbilder auf. Mit einem ebenso clownesken wie scharfsinnigen Humor führt Sonja Silber an ein Thema heran, das nach wie vor unseren Alltag bestimmt und konsequent aufgearbeitet werden muss.

Triggerwarnung: Dieses Stück thematisiert sexualisierte Gewalt an Frauen.

Spiel: Sonja Silber End-Regie & Dramaturgie: Carla Gabrí Musik: Pascal Lüthi Bühnenbild & Licht: Mariana Vieira-Grünig Choreographie: Dina Sennhauser Videos: Danielle Küchler-Flores Fotos: Anaïs Pohler

Nominiert für den Jungsegler 2022 (Förderpreis für Kleinkunst)

Presse / Trailer

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